Gesundheitsinfrastruktur & Sicherheit

Regulierung von Gesundheitsdaten

Gesetze für Gesundheitsdaten und -software: DSGVO Artikel 9, EHDS, MDR und IVDR für Software als Medizinprodukt, KI-VO, in den USA HIPAA, TEFCA, USCDI.

Gesundheitsdaten unterliegen in der EU mehreren Gesetzen zugleich. Die DSGVO behandelt sie als besondere Kategorie personenbezogener Daten (Artikel 9). Die Verordnung über den Europäischen Gesundheitsdatenraum, Verordnung (EU) 2025/327, regelt den Zugang von Patienten zu ihren Akten und die Weiterverwendung von Gesundheitsdaten und gilt schrittweise. NIS2 deckt die Cybersicherheit ab, MDR und IVDR gelten, wenn Software ein Medizinprodukt ist, und die KI-Verordnung (AI Act) regelt KI-Systeme. In den Vereinigten Staaten sind HIPAA, TEFCA und der Datensatz USCDI die wichtigsten Bezugspunkte.

Personenbezogene DatenDSGVO, Verordnung (EU) 2016/679, Artikel 9 für Gesundheitsdaten
Zugang und WeiterverwendungEuropäischer Gesundheitsdatenraum, Verordnung (EU) 2025/327
Software als MedizinproduktMDR (EU) 2017/745 und IVDR (EU) 2017/746
Künstliche IntelligenzAI Act, Verordnung (EU) 2024/1689
Vereinigte StaatenHIPAA, TEFCA, USCDI

Wie greifen die EU-Gesetze ineinander?

Was bedeuten DSGVO und EHDS für Gesundheitsdaten?

Wann ist Gesundheitssoftware ein Medizinprodukt?

Wie wird KI im Gesundheitswesen reguliert?

Welche Interoperabilitätsregeln gelten in den USA?

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